Francis
Mèan
Nach langen JahrenArbeit und Inergie in seinen Werken, - Gemälden,
Aktzeichnungen und auch der Schauspielerei - , schuf der Bühnenbildner
lebende Bilder und nahm dafür deren Vergänglichkeit in Kauf.
Die Begegnung mit seiner heutigen Frau Chris, brachte neues Licht
in sein Leben. Dazu kam der Glaube, den er vorher nicht kannte, denn
seine Eltern hatten ihn als Atheisten aufwachsen lassen. Durch Gott
entdeckte er neue Kraft. Ein Jahr lang setzte er sich hin und arbeitete
wie ein Besessener. Der Erfolg kam schnell. Mit seinem ersten öffentlichen
Auftritt gewann Francis Mèan de "Prix Philippe d`Arschot
für poetische Malerei. Galeristen in der Schweiz, Holland, Luxemburg,
Deutschland und Frankreich wollten diesen Künstler ausstellen.
Die Jahre vergingen, F. Mèan traf die richtigen Leute zur richtigen
Zeit. 1983 landete Mèan erstmals in New York, wo seine Arbeit
auf der Art Expo gezeigt wurde. "Gott ist ein großartiger
Künstler, ein wunderbare phantasievoller Schöpfer",
sagt Francis Mèan mit federnder Leichtigkeit und ohne jeden
dogmatischen Unterton. "Die Schöpfungsgeschichte lässt
der eigenen Phantasie viel Raum", beschreibt er die Motivation
zu "Genesis", einer spektakulären, siebenteilig Motivreihe,
die sich ganz dem Weltwerden verschrieben hat. |